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Rosmarin-Kräuter im Topf: Pflege von Rosmarin im Kübel

Close Up Of Potted Rosemary Herbs

Rosmarin ( Rosmarinus officinalis ) ist ein schmackhaftes Küchenkraut mit einem scharfen Geschmack und attraktiven, nadelartigen Blättern. Der Anbau von Rosmarin in Töpfen ist überraschend einfach, und Sie können das Kraut verwenden, um einer Reihe von kulinarischen Gerichten Geschmack und Vielfalt zu verleihen. Lesen Sie weiter, um Tipps für den Anbau von Rosmarin im Topf zu erhalten.

Rosmarin im Topf pflanzen

Rosmarin im Topf erfordert eine hochwertige handelsübliche Blumenerde mit Zutaten wie feiner Pinienrinde oder Torfmoos mit Vermiculit oder Perlit.

Wenn Sie Rosmarin in einem Topf mit einem Durchmesser von mindestens 30 cm (12 Zoll) anbauen, haben die Wurzeln genügend Platz, um zu wachsen und sich auszudehnen. Achten Sie darauf, dass der Behälter ein Drainageloch hat, denn Rosmarin in Behältern verrottet in feuchter, schlecht entwässerter Erde.

Am einfachsten ist es, mit einer kleinen Beetpflanze aus einem Gartencenter oder einer Gärtnerei zu beginnen, denn Rosmarin lässt sich nur schwer aus Samen ziehen. Pflanzen Sie den Rosmarin in der gleichen Tiefe ein, in der er in den Topf gepflanzt wurde, denn wenn Sie ihn zu tief einpflanzen, kann die Pflanze ersticken.

Rosmarin ist eine mediterrane Pflanze, die an einem sonnigen Standort auf Ihrer Veranda oder Terrasse gut gedeiht; Rosmarin ist jedoch nicht winterhart. Wenn Sie in einem Klima mit kalten Wintern leben, sollten Sie die Pflanze vor dem ersten Frost im Herbst ins Haus holen.

Wenn Sie Rosmarin nicht im Haus anbauen möchten, können Sie das Kraut als einjährige Pflanze anbauen und jedes Frühjahr mit einer neuen Rosmarinpflanze beginnen.

Pflege von Rosmarin im Kübel

Die Pflege von Rosmarin im Kübel ist denkbar einfach. Richtiges Gießen ist das A und O beim Anbau von Rosmarinkräutern im Topf. Ob die Pflanze Wasser braucht, lässt sich am besten feststellen, indem man den Finger in die Erde steckt. Wenn sich die obersten 3 bis 5 cm der Erde trocken anfühlen, ist es an der Zeit zu gießen. Gießen Sie die Pflanze gründlich, lassen Sie den Topf dann gut abtropfen und lassen Sie ihn nicht im Wasser stehen. Seien Sie vorsichtig, denn Überwässerung ist der häufigste Grund, warum Rosmarinpflanzen in Töpfen nicht überleben.

Rosmarin in Töpfen braucht im Allgemeinen keinen Dünger, aber Sie können einen Trockendünger oder eine verdünnte Lösung eines wasserlöslichen Flüssigdüngers verwenden, wenn die Pflanze blassgrün aussieht oder das Wachstum verkümmert ist. Auch hier ist Vorsicht geboten, denn zu viel Dünger kann die Pflanze schädigen. Zu wenig Dünger ist immer besser als zu viel. Gießen Sie den Rosmarin immer sofort nach dem Düngen. Achten Sie darauf, die Blumenerde zu düngen – nicht die Blätter.

Pflege von getopften Rosmarinkräutern im Winter

Es kann schwierig sein, eine Rosmarinpflanze im Winter am Leben zu erhalten. Wenn Sie sich dafür entscheiden, Ihre Pflanze im Winter ins Haus zu holen, braucht sie einen hellen Standort. Eine sonnige Fensterbank ist ein guter Platz, solange die Pflanze nicht durch kalte Luft abgekühlt wird.

Achten Sie darauf, dass die Pflanze eine gute Luftzirkulation hat und nicht mit anderen Pflanzen zusammengedrängt wird. Achten Sie darauf, dass Sie nicht zu viel Wasser geben.

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